Wahl-O-Mat Landtagswahl Hessen 2018
 
 

Aktuell

Kundgebung "Unser Klima, unsere Zukunft"

Philip Kaufmann (DIE LINKE): Soziales und Ökologisches zusammendenken!

Etwa 200 vorwiegend junge Menschen waren am Sonntagnachmittag dem gemeinsamen Aufruf von Grüner Jugend, BUND, SDS.die linke, der LINKEN und anderen gefolgt.

Philip Kaufman (Bild rechts), Kreisvorstandmitglied der LINKEN Marburg-Biedenkopf und Mitbegründer der "Roten Biber", der sozial-ökologischen AG der LINKEN wies ins einem Redebeitrag auf die Notwendigkeit hin, das Klima vor dem Kapitalismus zu schützen. 

1000 bei Kundgebung mit Gregor Gysi

Zur größten Marburger Veranstaltung zur Landtagswahl kamen etwa 1000 Menschen am 17. Oktober auf den Marburger Marktplatz. DIE LINKE hatte  den ehemaligen Fraktionsvorsitzenden der LINKEN im Bundestag und jetzigen Vorsitzenden der Europäischen Linkspartei Gregor Gysi eingeladen. Bereits vor ihm waren die beiden Spitzenkandidat/innen der hessischen LINKEN, der Landesvorsitzende der LINKEN Jan Schlauske und die Fraktionsvorsitzende im Landtag Janine Wissler, mit viel Applaus bedacht worden.

Viele Teilnehmer/innen unterschrieben den Wahlaufruf für DIE LINKE, den bereits mehr als 300 Prsonen unterschrieben haben.

Fotos von der Kundgebung gibt es bei der Oberhessischen Presse.

Vorrang für öffentliche Mobilität

Bericht vom Landtagswahl-Podium zur Verkehrspolitik des Politischen Salons und der BI Verkehrswende

Am Montag, dem 8. Oktober , trafen sich im historischen Rathaussaal fünf wahlkämpfende Vertreter.innen der derzeit im Landtag befindlichen politischen Parteien, um mit einem engagierten und bestens informierten Johannes M. Becker sowie gut 100 verkehrspolitisch interessierten Menschen lebhaft über Fragen der Verkehrspolitik zu diskutieren. Die Themen umfassten den Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmenden, den aktuellen Dieselskandal sowie natürlich Fragen des sozial-ökologischen Umbaus unserer Mobilität und viele weitere Aspekte. mehr ...

Marburger Wahlaufruf bricht Rekorde

246 Bürger/innen aus Marburg und Umgebung rufen für DIE LINKE auf

Drei Wochen vor der Landtagswahl am 28. Oktober unterstützen schon mehr Menschen in Marburg oder dem Landkreis einen Wahlaufruf für DIE LINKE als bei allen früheren Wahlen. Mit 150 zusätzlichen Unterschriften in den letzten drei Wochen beläuft sch die Gesamtzahl jetzt auf 246.

Die Initiator/innen des Wahlaufrufs wollen bis zum Wahltag sammeln. Unterstützungserklärungen, die bis zum 18. Oktober eingehen, erscheinen in der nächsten "Paroli", die OP und Express in der Woche vor der Wahl beiliegen wird, die anderen auf der Homepage der LINKEN.

Der Erfolg des Aufrufs spiegelt die gewachsene Akzeptanz der LINKEN auch in Hessen wieder. In allen Umfragen liegt DIE LINKE bei 8 Prozent, doppelt soviel wie vor der Wahl 2013.

Neue "Paroli" erschienen

Die Oktober-Ausgabe der "Paroli", die von der LINKEN und der Fraktion Marburger Linke herausgegeben wird, geht u.a. der Frage nach, wieso im Marburger Haushalt nie genug Geld ist, um notwendige Aufgaben zu finanzieren, sebst wenn es zu Gewerbesteuernachzahlungen von zig Millionen kommt. Weitere Themen sind die Bebauungspläne am Hasenkopf und oberem Rotenberg und ein falsches Gutachten zu einer Uni-Tram. Kritisch setzt "Paroli" sich mit der Haltung des hessischen Umweltministeriums zur Radwegesituation auf den Lahnbergen und mit der Kinoschließung am Steinweg auseinander. Ein Antrag der Marburger Linken zu einer Staffelung der Wasserpreise, ein Augenzeuginnenbericht zu "1968" in Marburg und ein Überblick zu den politischen Initiativen Jan Schalauskes im Landtag füllen die restlichen Seiten.

Die Papierausgabe der Paroli liegt diese Woche dem Express bei.

Über 100 Menschen unterstützen Wahlaufruf für DIE LINKE

Sechs Wochen vor der Landtagswahl am 28. Oktober wurde am 15. September ein Marburger Wahlaufruf  für DIE LINKE veröffentlicht, der von Dr. Maximiliane Jäger-Gogoll und Dr. Johannes M. Becker initiiert worden war. 41 Erstunterzeichner/innen vor allem aus Marburg und dem Kreis rufen auf, "DIE LINKE und damit diejenige Kraft zu wählen, die sich konsequent gegen eine Politik der sozialen Ungerechtigkeit und der ökologischen Fahrlässigkeit einsetzt."

Am 18. September hatte der Aufruf bereits 100-Unterschriften-Marke überschritten.

Der Aufruf kann hier unterstützt und heruntergeladen werden.

7. September: Marburg mobilisiert gegen Rechts

Demonstration und Kungebung von Stadtverordnetenversammlung und Magistrat

In einer einstimmig verabschiedeten Resolution der Stadtverordnetenversammlung vom 31. August heißt es: „Die Stadtverordnetenversammlung verurteilt die pogromähnlichen Ausschreitungen in Chemnitz. Es ist Aufgabe des Staats alle Menschen vor Gewalt zu schützen. Zugleich beginnt der Kampf gegen Rechtsextremismus in den Kommunen. Wir sagen deshalb gemeinsam: In Marburg ist kein Platz für rechtsextremistisches Gedankengut! Die Aufklärung von Menschen, das Abbauen von Vorurteilen und das Gestalten eines friedlichen Zusammenlebens sind gemeinsame Aufgabe von Kommune und Bürgerinnen und Bürger“. 

Demonstration und Kundgebung Fr., 7. Sept., 17.00, Erwin-Piscator-Haus

Kundgebung am Markt

DIE LINKE kurz vor absoluter Mehrheit

Jan Schalauske gewann die Probeabstimmung nach der Podiumsdiskussion zur Landtagswahl von Arbeit und Bildung

Mit 35 Stimmen ging Jan Schalauske (DIE LINKE) als Sieger aus der Endabstimmung von Klienten, Fortbildungsteilnehmer/innen und Mitarbeit/innen des Vereins Arbeit und Bildung e.V. hervor. Lag er zu Beginn noch mit 17 Stimmen nur auf Platz 2 hinter der SPD (21 Stimmen), konnte er im Laufe der Diskussion die Stimmen auf 35 erhöhen (46 % der für Parteien abgegeben Stimmen) und die SPD (22 Stimmen) auf den zweiten Platz verweisen.

Der Verein hatte anlässlich der Landtagswahl zu einer Podiumsdiskussion in das Marburger Rathaus geladen. Jan Schalauske (DIE LINKE), Handan Özgüven (SPD), Angela Dorn (Grüne), Lisa Freitag (FDP) und Erik Markert (AfD) stellten sich vielen kritischen Fragen, insbesondere zum Thema Langzeitarbeitslosigkeit, aber auch zu Themen wie Wohnen, Leben im Alter und Privatisierung des Uniklinikums Gießen und Marburg. Die CDU hatte ihre Teilnahme abgesagt. Rainer Dolle (Geschäftsführer Arbeit und Bildung) moderierte die Veranstaltung.

Die Stimmergebnisse der Testwahl im Einzelnen (nachher/vorher): DIE LINKE 35/17, SPD 22/21, Grüne 7/5, AfD 5/6, FDP 4/2, CDU 3/5. Bedenklich bleibt, dass die Zahl der Nichtwähler/innen nur leicht gesunken ist: Von 36 auf 27. Viele Menschen fühlen sich von den etablierten Parteien nicht mehr vertreten.

Neue "Paroli" erschienen

Ob "Grüner Wehr", Kinderbetreuungsgebühren oder die neuen Wohngebiete am Hasenkopf und am oberen Rotenberg, in der neuen "Paroli" wird über alle aktuellen Auseinandersetzungen in Marburg berichtet. Das Mitteilungsblatt der LINKEN und der Fraktion Marburger Linke beschäftigt sich auch mit der geplanten Parkhauserweiterung am Pilgrimstein und mit der Gedenkinstallation am "Jägerdenkmal". Aufmacher ist die Kandidatur der LINKEN zur Landtagswahl am 28. Oktober mit den inhaltlichen Schwerpunkten sowie den Kandidat/innen auf der Landesliste und in den zwei Marburger Wahlkreisen. Die Ehrung der langjährigen Stadtverordneten Eva Chr. Gottschaldt durch die Stadt und ein Blick Georg Fülberths auf den 200. Geburtstag von Karl Marx runden die Ausgabe ab.

Die Papierausgabe liegt der OP am 19. Juni und dem Express am 21. Juni bei.

Schalauske und Kula auf dem Weg in den Landtag

Hessische LINKE wählte Landesliste für Landtagswahlen im Oktober

Janine Wissler, Jan Schalauske und Lise Kula (v.r.n.l.) beim Singen zum Abschluß der Wahlversammlung
Janine Wissler, Jan Schalauske und Lise Kula (v.r.n.l.) beim Singen zum Abschluß der Wahlversammlung

Auf einer Versammlung der hessischen LINKEN in Kassel wurden die bisherige Fraktionsvorsitzende im Landtag Janine Wissler und der Landesvorsitzende Jan Schalauske ohne Gegenkandidat/innen auf die ersten Plätze der Landesliste für die Landtagswahl gewählt. Der Marburger Schlauske erzielt mit 89 Prozent auf Platz 2 das beste Ergebnis aller Kandidat/innen. Die Marburger Stadtverordnete Lise Kula wurde als Kandidatin des Jugendverbandes auf Platz 7 gewählt. Auf den Plätzen 3 bis 6 kandidieren die Landesvorsitzende Heide Scheuch-Paschkewitz, Hermann Schaus (MdL), Christiane Böhm und Ulrich Wilken (MdL). Auf den Plätzen 8-10 Torsten Felstehausen, Saadet Sönmez und Axel Gerntke.

DIE LINKE ist gegenwärtig mit 6 Abgeordneten im Wiesbadener Landtag vertreten. Sollte sie ein Ergebnis wie in den jetzigen Umfragen (7-8 %) erreichen, können 8 bis 9 Sitze erreicht werden. 

Schalauske und Cernaj kandidieren für Landtag

LINKE bestimmte Wahlkreiskandidat/innen für die Wahl am 28. Oktober

Wahlkreiskandidat/innen Ingeborg Cernaj und Jan Schalauske (Mitte) mit den Ersatzleuten Christian Bubel und Inge Sturm
Wahlkreiskandidat/innen Ingeborg Cernaj und Jan Schalauske (Mitte) mit den Ersatzleuten Christian Bubel und Inge Sturm

Am 15. Februar wählten die Mitglieder der LINKEN Jan Schalauske und Ingeborg Cernaj als Wahlkreiskandidat/innen für die Landtagswahl am 28. Oktober 2018. Jan Schalauske, Landtagsabgeordneter und Landesvorsitzender der LINKEN wurde einstimmig für den Wahlkreis 13 Marburg-Biedenkopf II nominiert, zu dem Marburg und östliche Gemeinden gehören. Ingeborg Cernaj kandidiert im Wahlkreis 12, zu dem das Hinterland und Gemeiden in Norden und Süden des Landkreises gehören. Als Ersatzkandidat/innen wurden Inge Sturm (WK 13) und Christian Bubel (WK 12) gewählt.

Der Wahl vorausgegangen war eine Aussprache über den Wahlprogrammentwurf der LINKEN, der von Schalauske unter dem Motto "Gemeinsam für ein soziales, ökologisches, buntes und friedliches Hessen!" vorgestellt wurde. Der Entwurf spricht sich für mehr bezahlbaren Wohnraum aus, für einen Ausbau des ÖPNV mit dem Ziel Nulltarif, für mehr Personal in Pflege und Gesundheit, für eine bessere Finanzausstattung der Kommunen und für eine gerechtere Besteuerung der Reichen und Vermögenden.

Auf der Mitgliederversammlung wurde über mehrere Änderungsanträge beraten, die eine noch stärkere Gewichtung des Themas "Sozial-ökologischer Umbau" zum Ziel hatten, sowie Ergänzungen zum Thema Hochschulpolitik und Beschäftigungssituation an den Unis.

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