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Reichtums-uhr Deutschland

Geldsack Reichtum besteuern!
Das Netto-Privatvermögen in Deutschland ist sehr ungleich zwischen Kapital und Arbeit verteilt.

Jede Sekunde aktualisiert unsere Reichtums-Uhr die Verteilung des Netto-Privatvermögen zwischen dem reichsten und dem ärmsten Zehntel der deutschen Bevölkerung:

 

Regelmässige Termine

Öffentliche Fraktionssitzung der Marburger Linken
Jeden Montag
Uhrzeit: Von 20:00 bis 22:00 Uhr
Käte-Dinnebier-Saal, DGB-Haus, Bahnhofstr. 6, Marburg
Öffentliche Mitgliederversammlung
Jeden 03. Donnerstag im Monat
Uhrzeit: Von 19:30 bis 22:00 Uhr
Käte-Dinnebier-Saal, DGB-Haus, Bahnhofstr. 6
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Mittwochs-Treffen der sozial.öko.logischen AG - Rote Biber
Jeden 04. Mittwoch im Monat
Uhrzeit: Von 18:30 bis 20:00 Uhr
DGB Haus, Bahnhofstrasse 6, Marburg

Regelmässiges 4-wöchiges Treffen

Montags-Treffen der sozial.öko.logischen AG - Rote Biber
Jeden 02. Montag im Monat
Uhrzeit: Von 18:00 bis 19:30 Uhr
DGB Haus, Bahnhofstrasse 6, 35037 Marburg

Regelmässiges 4-wöchiges Treffen

 

Aktuell

Bundestagspetition für ein Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen

Noch bis zum 3.4. läuft eine Bundestags-Petition einer regionalen Evangelischen Kirche für Tempolimit 130.auf Autobahnen. Zur Zeit sind 28.000 Unterschriften zusammen.


In den verbleibenden 9 Tagen müssen die noch fehlenden 22.000 Unterschriften dazu kommen, damit die 50 Tsd. erreicht werden, die eine Einladung der Petenten in den Bundestags-Ausschuss bedeuten würden.


Unterschreibt also bitte und verbreitet sie weiter: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_01/_09/Petition_89913.mitzeichnen.registrieren.html            


Marburger Linke gegen Verkauf von Gelände am Afföller an Pohl-Firma

Sitz der DVAG-Holding, der MPG und zwei Dutzend (Briefkasten)Firmen des Pohl-Imperiums in der
Sitz der DVAG-Holding, der MPG und zwei Dutzend (Briefkasten)Firmen des Pohl-Imperiums in der "Anneliese Pohl Allee 1" (auf Wunsch des Firmengründers ohne Bindestriche)

In einem Überraschungscoup hat der Magistrat am Mittwoch entgegen früherer Beteuerungen der DVAG darüber informiert, dass am Afföller städtisches Gelände an den privaten Investor MPG verkauft werden soll, um dort ein Parkhaus und eine Seniorenresidenz zu bauen. „Die Marburger Linke hält es für ein Unding, das in Zeiten von drängendem Bedarf an bezahlbarem Wohnraum überhaupt über die Veräußerung von städtischen  Flächen für private Renditeobjekte  nachgedacht wird. Die Stadt verliert dadurch weitere eigene Gestaltungsmöglichkeiten“, urteilt die Fraktionsvorsitzender Renate Bastian. Dass es sich bei der MPG wie bei der DVAG um eine der vielen Gesellschaften der Pohl-Familie handelt, werde schamhaft  verschwiegen. Jetzt  ein privat betriebenes Parkhaus zu planen, das von den Stadtwerken verwaltet soll, schlage allen Überlegungen für eine nachhaltige Verkehrspolitik ins Gesicht. Erst kürzlich wurde von den ZIMT-Fraktionen im Bauausschuss ein Parkhaus auf diesem Areal abgelehnt. Hatte man da schon einen möglichen  Verkauf im Hinterkopf?
Völlig unglaubwürdig werde der Magistrat, mit der behaupteten Absicht, dem Radverkehr und dem Öffentlichen Nahverkehr in Marburg in der Stadt mehr Platz zu verschaffen, wenn gleichzeitig ein Parkhaus nach dem anderen in direkter Innenstadtnähe gebaut wird. Neben der Erweiterung des Pilgrimstein-Parkhauses und dem Bau der Parkdecks an der alten UB soll jetzt auch noch das Gaswerksgelände mehr Verkehr anziehen. Mit immer neuen Parkhäusern wird sich nichts an den Staus und an den Grenzwertüberschreitungen bei Stickoxyden und Feinstaub in Marburg ändern, solange nicht in der Innenstadt entsprechend Parkplätze abgebaut werden.

Jan Schalauske (MdL) besorgt über rassistischen Angriff auf Busfahrer

„Der rassistische Angriff auf einen Marburger Busfahrer macht deutlich, dass Marburg keine von der Rechtsentwicklung in der Gesellschaft losgelöste Insel ist“, erklärt der Landtagsabgeordnete der LINKEN Jan Schalauske. Er solidarisisierte sich mit dem Betroffenen und zeigte sich besorgt, dass die Hetze gegen Migranten und Flüchtlinge und eine Politik, die dem Druck von rechts nachgebe, indem Asylgesetze verschärft würden, offenbar auch in Marburg Rechtsextreme motiviert, zur Tat zu schreiten.
Die Aktivitäten der Identitären im letzten Jahr, die Existenz von Reichsbürgern und Wahlergebnisse bis zu 30 Prozent in einzelnen Wahlbezirken für die AfD, in der auch Rechtsextreme aus Marburger Burschenschaften, untergeschlüpft sind, belegten, dass Marburg mehr antifaschistische Aktivitäten brauche.
Die Attacke macht deutlich, dass das Vorhaben der Stadt Marburg, ein Sonderprogramm gegen Rechtsextremismus aufzulegen, ein richtiger Schritt ist. Entscheidend aber ist ein entschlossenes und dauerhaftes Handeln aller Demokraten, um die Rechtsentwicklung zu stoppen.

Twitter-Zugang von DIE LINKE. KV Marburg-Biedenkopf wiederbelebt

Titelbild Twitter-Account #DieLinkeMarburg
Titelbild Twitter-Account #DieLinkeMarburg

Der Twitter-Zugang von DIE LINKE. Kreisverband Marburg-Biedenkopf ist sozusagen "wiederbelebt" und aktiv: https://twitter.com/DieLinkeMarburg ...

Wir freuen uns auf viele interessierte Follower

Solidaritätsnote mit den "Fridays for Future"-Demos

Über 3000 Teilnehmer*innen demonstrierten zum FridaysForFuture am 15.03.19  in Marburg
Über 3000 Teilnehmer*innen demonstrierten zum FridaysForFuture am 15.03.19 in Marburg

Der Kreisvorstand der Partei DIE LINKE. Marburg-Biedenkopf erklärt sich solidarisch mit den streikenden Schülerinnen/Schülern im Landkreis Marburg-Biedenkopf und Studierenden Weltweit.

Wir halten die Streiks für eine angemessene und notwendige Form des zivilen Ungehorsams, dies ist eine deutliche Bejahung von Vernunft und eigenem (kritischen) Willen. Wir teilen diesen Ausdruck von Sorgen der jungen Menschen um ihre Zukunft, im Lichte der sich weiter verschärfenden Klimakrise.
Kreisvorsitzende DIE LINKE. KV Marburg-Biedenkopf
Philip Kaufmann und Inge Sturm

Link zum Bericht in der Oberhessischen Presse:

http://www.op-marburg.de/Marburg/Schueler-streiken-in-Marburg-fuers-Klima

LINKE unterstützt Warnstreiks beim UKGM und bei Altenheim in Wetter

Demonstration in Marburg mit 800 Teilnehmer*innen

Links: LINKEN-Kreisvorsitzende Inge Sturm am Altenheim Wetter. Mitte: ver.di-Demo in der Elisabethstraße. Rechts: Jan Schalauske (MdL), Lise Kula (MdL), Achim Kessler (MdB)
Links: LINKEN-Kreisvorsitzende Inge Sturm am Altenheim Wetter. Mitte: ver.di-Demo in der Elisabethstraße. Rechts: Jan Schalauske (MdL), Lise Kula (MdL), Achim Kessler (MdB)


Passend zum Frauentag fanden am 8. März Warnstreiks im Alten- und Pflegeheim Wetter und beim UKGM statt. In den schlecht bezahlten Pflegeberufen arbeiten besonders viele Frauen. Mit den Warnstreiks beim UKGM soll eine bessere Eingruppierung erreicht werden. In Wetter ging es darum, dass Tarifverhandlungen über einen Tarifvertrag zur dynamischen Anwendung des TVÖD aufgenommen werden.

Am Vormittag fand eine Demonstration vom Hauptbahnhof bis zur Stadthalle statt, an der auch Beschäftigte aus Gießen teilnehmen. Mitglieder der LINKEN unterstützen die Streikenden vor den Betrieben und auf der Demonstration, wo der Bundestagsabgeordnete Achim Kessler sich für eine Aufwertung der Pflegeberufe aussprach.

"Feminismus ist antirassistisch"

450 auf Demo zum Internationalen Frauentag

Demonstrationsauftakt am Hauptbahnhof
Demonstrationsauftakt am Hauptbahnhof


Am 8. März 2019 beteiligte sich DIE LINKE. Kreisverband Marburg-Biedenkopf zum dritten Mal an der traditionellen Demonstration und Kundgebung am und zum internationalen Frauentag unter dem Motto „Wir sind viele! Wir sind stark!“ mit über 450 Teilnehmer*innen.

Organisiert wurde die Demo zum Internationalen Frauentag von der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Philipps-Universität Marburg, dem AStA der Philipps-Universität Marburg, dem Gleichberechtigungsreferat der Universitätsstadt Marburg und dem Kommunalen Frauenbüro des Landkreises Marburg-Biedenkopf.  Die Demonstrationsroute verlief vom Hauptbahnhof bis zum Erwin-Piscator-Haus (Stadthalle), wo eine Abschlußkundgebung stattfand und sich ein Fest im KFZ anschloss.

DVAG bei Parteispenden spitze

Jan Schalauske (MdL) zu den Spenden an CDU, FDP, Grüne und SPD 2017

Zentrale der DVAG-Holding in Marburg
Zentrale der DVAG-Holding in Marburg

679.500 Euro haben die Unternehmen und Verbände der Marburger Pohl-Familie im Bundestagwahljahr 2017 an Parteien gespendet. Das ist mehr ist als andere Unternehmen und Vereinigungen. Das belegen die Rechenschaftsberichte der Parteien, die der Bundestag im Januar veröffentlicht hat. Traditionell sprudeln die Spendengelder der Deutschen Vermögensberatung besonders üppig in den Wahljahren. 2009 waren es 1,1 Mio. Euro und 2013 0,8 Mio. Euro. In den Jahren dazwischen sind die Summen manchmal nur ein Drittel so groß.

Waren es früher bis zu sechs Firmen und Verbände und Firmen-Chef Dr. Reinfried Pohl selbst, die spendeten, waren es 2017 nur die DVAG, die Allfinanz-DVAG und der Bund der Deutschen Vermögensberater, die die Parteien mit Einzelspenden unter 50.000 bedienten, so dass sie nicht sofort veröffentlicht werden mussten.

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